Vorurteile gegen die Astrologie

Astrologie Humbug oder Wissenschaft?

Vorurteile gegen die Astrologie

Astrologie Humbug oder Wissenschaft?

Astrologie erhebt nicht den Anspruch eine Wissenschaft zu sein. Sie ist vielmehr ein seit Jahrtausenden überliefertes Kulturgut.
Sie lässt sich demzufolge nicht auf jeden Kulturkreis übertragen. In unseren Breiten hat sie sich vor allem in der Charakteranalyse und im Entschlüsseln der Zeitqualität sehr bewährt.

Der Vergleich macht Sie sicher

Machen Sie sich selbst ein Bild. Testen Sie selbst ob und wie Ihnen die Astrologie weiterhelfen kann.

Lesen Sie hier die sieben häufigsten Vorurteile gegen die Astrologie. 

1. Es gibt 12 Tierkreiszeichen, aber 8 Mio. Österreicher. Es kann doch nicht sein, dass ein Zwölftel aller Österreicher dasselbe Horoskop hat.

Richtig, das kann nicht sein! Nur Zeitungshoroskope vermitteln diesen Eindruck. Die Astrologie, für die wir stehen, berechnet Horoskope auf Grund des Geburtsdatums, der Uhrzeit, der Geburt und des Geburtsortes.

2. Alle wissenschaftlichen Untersuchungen beweisen die völlige Bedeutungslosigkeit der Sternbilder (© Profil).
Richtig! Die Grundlage der Astrologie sind aber nicht die Sternbilder, sondern die Tierkreiszeichen. Tatsächlich belegen zahlreiche Studien einen Zusammenhang von Tierkreiszeichen mit irdischen Ereignissen (siehe unten).

3. Astrologen haben ein geozentrisches Weltbild. Sie tun so, als würde sich die Sonne um die Erde drehen.
Falsch! Astrologen verwenden – wie auch Astronomen – das geozentrische ekliptikale Koordinatensystem, weil sie den Himmel von der Erde aus beobachten. Ein Koordinatensystem hat aber nichts mit einem Weltbild zu tun.

4. Es ist unglaubwürdig, dass Kugeln aus Fels, Eis und Gasen über mehrere 100 Millionen Kilometer Entfernung hinweg die Persönlichkeit eines Säuglings prägen sollten.
Richtig, das ist unglaubwürdig. In keinem ernst zu nehmenden Astrologie-Buch  (zumindest letzten 70 Jahre) wurde behauptet, dass Planeten die Persönlichkeit prägen. Planeten zeigen lediglich etwas an, ohne Ursache zu sein.

5. „Sterne zwingen nicht, sie machen geneigt!“ Damit werden alle Aussagen beliebig.
Falsch! Sterne zwingen nicht, sie machen auch nicht geneigt. Sie bewirken nichts. Planeten und Tierkreiszeichen zeigen etwas an, ohne für das Angezeigte Ursache zu sein. Was angezeigt wird, nennen Astrologen die Qualität der Zeit. Die Zeit erlaubt z.B. etwas, wenn sie dafür „reif“ geworden ist. Jeder hat die Freiheit, sich gegen die Zeit zu entscheiden.

6. Zwillinge haben ein ähnliches Horoskop. Trotzdem kommt es sogar vor, dass einer früh stirbt, während der andere uralt wird.
Richtig, das kommt vor. Tatsächlich gehen Zwillinge häufig ähnliche Wege (Zwillingsforschung). Selbst dieses Beispiel spricht für die Astrologie, denn wenn einer stirbt, während der andere weiterlebt, sind beide zum selben Zeitpunkt mit einem schweren Schicksalsschlag konfrontiert.

7. Alle empirischen Studien brachten nur ein Ergebnis: nichts dran.
Falsch! Tatsächlich gibt es eine Reihe von Studien und Diplomarbeiten, die eindeutig Zusammenhänge von kosmischen und irdischem Geschehen nachweisen. Z.B. Ulrike Voltmer, Lebenslauf und astrologische Konstellationen, Schriftenreihe der Gesellschaft für Anomalistik, Band 1.

Quelle: Mein lieber Kollege Peter Fraiss 



Nicht vorschnell
urteilen!

Machen Sie sich selbst ein Bild über die Astrologie, ehe Sie urteilen. Oder probieren Sie es einfach aus. Manche Dinge muss man erleben, um sie zu verstehen.