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Es muss ja nicht immer ein Wochen- oder Monatshoroskop sein, durch anspruchsvollere Inhalte, etwa einer Kolumne oder einem Themenschwerpunkt, können Sie sich von Ihren Mitbewerbern abheben und meht Besucher auf Ihre Seite locken. Natürlich können Sie auch Inhalte von meiner Webseite gegen eine Lizenzgebühr übernehmen.

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Leseprobe für Sie:

Die „astrologische Großwetterlage“ im November

Im November sind die Tage kurz und zumeist unwirtlich. Was liegt also näher, als sich zu Hause einzuigeln und es sich zusammen mit lieben Menschen gemütlich zu machen. Ein gutes italienisches Essen, ein Glas Wein oder zwei und man kommt ins Reden. Ein angeregtes Gespräch entsteht, über Persönliches, über Politik oder die Liebe, man scherzt und lacht, an einer beiläufigen Bemerkung scheiden sich plötzlich die Geister. Der Ton wird schärfer und irgendwann sitzen sich Menschen gegenüber, die stur wie eine Behörde im Brustton der Überzeugung auf ihrem Standpunkt beharren. So manche Betonwand mag dagegen flexibel erscheinen. Gefühle siegen über die Vernunft und die Farbe der Köpfe gleicht sich mehr und mehr den Resten der Spaghetti Pomodoro an. Im Eifer des Gefechts entwickelt sich ein mitunter untergriffiger Machtkampf, der mit so idealistischem wie blindem Eifer ausgefochten wird.
Hier geht es um die Macht der Ideale, Gut und Böse. Natürlich will keiner zu den Bösen gehören, darum fällt die Rechtfertigung oft ziemlich heftig aus und Ignorieren wird zur moralischen Pflicht.
Astrologisch sticht eine Konstellation ins Auge, die uns fast den gesamten November hindurch begleiten wird. Jupiter in der Waage in Spannung zu Pluto im Steinbock. Jupiter ist zwar einer von den guten Jungs, er steht für Weisheit und Fülle, doch er hat auch den Hang zum Größenwahn. Pluto strebt nach Macht und Kontrolle, was nicht prinzipiell schlecht sein muss. Doch wenn die beiden miteinander streiten, dann zeigen sie auch nicht gerade ihr freundlichstes Gesicht.
Doch es geht auch anders: In der Antike gab es Philosophen, etwa Sokrates und Platon, freie Denker, die erkannten, wie bereichernd es ist, einander zuzuhören und voneinander zu lernen. Sie pflegten Debatten, in denen es nicht um „richtig oder falsch“ ging oder darum, moralisch überlegen zu sein, sondern um Erkenntnis und das war möglich ohne seelisch zu verletzen oder verletzt zu werden. Das sollten wir im 21. Jahrhundert mit ein wenig Weisheit und Gelassenheit doch auch hinbekommen!

Die „astrologische Großwetterlage“ im Dezember

Einige Dinge gewinnen an Leichtigkeit, Schneeflocken tanzen im Flug und die Gedanken folgen dem belebenden Rhythmus des Windes. Es fällt leicht, zu erkennen, was man bisher erreicht hat und wie man sich auf dieser Grundlage zukünftig weiterentwickeln kann. Behaglich räkelt man sich auf seiner gut gepolsterten Couch und schmiedet Pläne oder lässt sich ganz einfach vom Fernsehen berieseln. Plötzlich wird man unsanft vom Klingeln des Telefons geweckt und findet sich von einer Sekunde auf die andere, in einer Situation wieder, der man mit bewährten Methoden nicht beikommt. Stress macht sich breit und der Wunsch, es wäre nie passiert. Wer wird schon gerne jäh aus seiner Bequemlichkeit gerissen und findet sich in einem unbekannten Universum wieder? „Scotty beam me up!“ funktioniert nicht, gut, dann muss eben improvisiert werden.

Hier geht es darum, die Komfortzone zu verlassen und sich neuen Erfahrungen zu öffnen. Schon Goethes Faust stand vor der Herausforderung zu beweisen, dass er nach Wissen strebt und nicht im Sumpf der Bequemlichkeit versinkt. Zugegeben, er tat es freiwillig und wusste, worauf er sich einlässt. Könnten wir das nicht auch oder brauchen wir erst etwas, das uns wachrüttelt?

Der Himmel zeigt Uranus, Jupiter und Pluto in einer Spannungsfigur. Uranus – der rebellische Freigeist, Jupiter – das Streben nach Fülle und Wachstum – und Pluto unser – „Johnny Controletti“ – arbeiten gegeneinander. Saturn zeigt die Möglichkeit an, diese Dynamik einigermaßen stabil zu halten. Auch Merkur mischt kurz mit und zeigt uns, was Worte bewirken können.

Wenn wir die guten Seiten dieser Energien erkennen und leben, wird aus dem trotzigen Rebellen ein Freigeist, aus dem Maximum das Optimum und aus dem Kontrollfreak ein Jediritter. Dergestalt können sie nicht einmal im Streit Schaden anrichten. Ganz im Gegenteil, sie weisen uns den Weg in eine lebenswerte Zukunft.