Neumond im Dezember 2020

Neue Erkenntnisse

Neumond im Dezember 2020Der Neumond im Dezember 2020 findet am 14. Dezember 2020 um 17.16 im Tierkreiszeichen Schütze statt. Er spiegelt die Suche nach Sinn und Wahrheit wieder. Daher ist es Zeit sich auf die Suche nach grundlegenden und ewig gültigen Erkenntnissen und Zusammenhängen zu machen. Der Neumond im Dezember inspiriert uns dazu, über den Tellerrand hinauszuschauen und unseren Blickwinkel zu erweitern. Diese Suche führt mitunter in höhere Sphären. Das birgt die Gefahr in sich, eine vorläufige Erkenntnis zur absoluten Wahrheit zu erklären.
Auch Prägungen durch Religion und Herkunft klingen an. Durch sie haben wir Glaubenssätze ausgebildet, die unhinterfragt die Lebensführung und das Lebensglück blockieren können.

Transformation des Geistes

Der Neumond im Dezember 2020 ist auch eine totale Sonnenfinsternis, der in der Astrologie eine transformierende Wirkung beigemessen wird. Im Zuge einer totalen Sonnenfinsternis erreichen die wärmenden und erhellenden Strahlen der Sonne die Erde nicht, nur das Mondlicht gelangt auf die Erde. Der Mond steht für das Unbewusste, so können viele Empfindungen und Erinnerungen hervorbrechen, die uns aufwühlen und auch kollektiv seelische Prozesse in Bewegung bringen. Dies dürfte vor allem dort zum Tragen kommen, wo sich ein Krebs – Aszendent im Neumondhoroskop ergibt.
Transformation bedeutet auch Wandlung, so ist es denkbar, dass bislang vorherrschende Meinungen und so manche Überzeugung durch neue Erkenntnisse abgelöst werden. Vielleicht ändern sich auch die Art und Weise des Denkens und der Kommunikation, zumal auch Merkur mit von der Partie ist.

Hinter die Kulissen schauen

Der Neumond im Dezember 2020 steht im Trigon zu Mars im Widder. Daher dürfte er über genügend Energie verfügen um eine Transformation des Geistes einzuleiten. Es gibt auch einen separativen Spannungsaspekt zu Neptun. So dürften sich auch einige Ideale, Missverständnisse auflösen und Lügen ziemlich kurze Beine bekommen. Deshalb kann dieser Neumond dabei helfen innere Klarheit zu erlangen und überlebte Überzeugungen zu verabschieden.

Ich weiß, dass ich nichts weiß

„Ich weiß, dass ich nichts weiß (Eigentlich: Ich weiß, dass ich nicht weiß) ist ein geflügeltes Wort, das als verfälschende Verkürzung eines Zitats aus Platons Apologie dem griechischen Philosophen Sokrates zugeschrieben wird. Das Zitat steht bei Platon für die Entwicklung der eigenen Erkenntnis von der Entlarvung des Scheinwissens über das bewusste Nichtwissen hin zur Weisheit als Wissen um das Gute.“