Die astrologische Großwetterlage im September 2021

Die astrologische Großwetterlage im September 2021

Wechselhaft und mild

Die astrologische Großwetterlage im September 2021 ist wechselhaft und mild, es gibt vereinzelt Hochnebel. Kein Wunder denn Neptun ist mit von der Partie. Man könnte dies oder jenes tun, aber irgendwie freut es einen in der ersten Septemberwoche meist nicht so recht und auch der Durchblick lässt zu wünschen übrig. Die Zeit verfliegt auch ohne besondere Aktivitäten und warum sich nicht einfach durch den Tag treiben lassen? Genießen was der Augenblick bietet und nicht nach dem Morgen fragen ist bei vielen Programm. Das liegt daran, dass es in der Welt der Medien nur wenige Dinge zu geben scheint, die eine erfreuliche Zukunftsperspektive verheißen. Zudem werden wir von widersprüchlichen Informationen überflutet, die Verwirrung stiften. Aber Hauptsache die Quote stimmt. So tut es vielleicht ganz gut, mal Pause zu machen und sich auf sich selbst zu besinnen.

Bewölkt und fallweise Gewitter

Die astrologische Großwetterlage im September 2021 wird ab der zweiten Septemberwoche dynamischer und spannungsgeladener. Leidenschaft und Tatendrang erwachen. Die Gedanken gehen in die Tiefe und der Drang Widersprüche aufzulösen wächst. In Beziehungen würde man auch oft zu gerne wissen, was der andere so treibt. Manchmal zu genau, sodass sich auf diese Art eine gute Basis für Beziehungskrisen schaffen lässt. Eifersucht ist da meist auch mit im Spiel. Diese Energie könnte aber auch lustvoller ausgelebt werden. Etwa durch das Erzeugen einer sinnlichen und erotischen Stimmun – Mars Trigon Pluto. Da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, erlaubt ist, was allen Beteiligten gefällt. Verhinderungsgrunde könnten Verpflichtungen, Einschränkungen oder fehlende Möglichkeiten sein. Das liegt an spannungsgeladenen Pluto-, Venus- und Saturnkonstellationen.

Unbeständig mit einzelnen Sonnentagen

Auch das Coronathema wird uns weiter in Atem halten. Es dürfte nicht einfach verschwinden, ganz im Gegenteil. Dazu kommen politische Verwerfungen, eine rasante Weiterentwicklung der Digitalisierung und es fehlt seitens der Politik an einem guten Plan, das irgendwie geordnet hinzubekommen. Die Meinungen wechseln, wie das Wetter. Einmal „Hü“, dann wieder „Hot“. So bangen einerseits viele Menschen um ihre Arbeitsplätze, ihre Freiheit und um ihre Gesundheit, während sich andere in der Krise schamlos bereichern. Hier könnte durch den rückläufigen Merkur noch einige alte Sünden ans Tageslicht kommen. Die Frage ist nur, was fangen wir mit diesen Informationen an, solange wir selbst nicht bereit sind, die Verantwortung für unser Leben zu übernehmen?

20.08.2021