Mondfinsternis

Morgen am 27.7.2018 findet eine Mondfinsternis auf 4°45 Wassermann statt. Dieser Tierkreisgrad symbolisiert für den bekannten Astrologen Döbereiner die Qualitäten:
„Hans guck in die Luft, Vernunft durchbrochen, geistig unterwegs sein, Ruhelosigkeit, auf Wanderschaft gehen, aus Zugehörigkeit (Partner) ausbrechen, zwischen zwei Partnern stehen“.
Mondfinsternisse können nur bei Vollmond stattfinden. Vollmondphasen stellen den Höhepunkt eines Mondzyklus dar, dessen Inhalte nun ins Bewusstsein und in die Sichtbarkeit drängen.
Explosive Spannung
Jeder Mondzyklus startet mit dem Neumond, daher greift diese Mondfinsternis das Thema des letzten Neumondes auf. Dabei ging es um die Klärung und Bereinigung der Gefühle und das Entsorgen emotionaler Altlasten.

Auffällig ist das Spannungsdreieck Mars, Uranus und Sonne, eine nicht ganz ungefährliche Konstellation.. Mars und Mond für sich genommen können für Trotz, Wut und Zorn stehen oder im besten Fall für die Bereitschaft sich aktiv für die Erfüllung seiner seelischen Bedürfnisse einzusetzen. Mit Uranus im Gepäck geschieht dies auf plötzliche und unberechenbare Art und Weise, was die Umwelt ziemlich vor den Kopf stoßen könnte. Zumal die Gefühle (Mond) bei diesem speziellen Vollmond nicht zugänglich sind, denn sie werden von der Sonne (Geist) überschattet – Mondfinsternis. Es ist also ratsam Entscheidungen nicht übers Knie zu brechen, denn ohne Zugang zur Gefühlswelt sind Beschlüsse eindimensional und können sich als fataler Irrtum herausstellen.

Nichts überstürzen

Die Zeichen Löwe, Wassermann, Stier und Skorpion sind besonders stark von den Energien dieser Mondfinsternis betroffen und sollten sich darüber Gedanken machen, wie sie blockierende Muster durchbrechen könnten. Mit konkreten Handlungen aber, sollte noch ein wenig zugewartet werden.