Corona aus astrologischer Sicht
Ein Virus hält uns in Atem und stellt die ganze Welt auf den Kopf. Rückzug, Einschränkungen und arbeiten von zu Hause aus bestimmen nun für viele den Tagesablauf. Andere wiederum müssen „an der Front“ präsent sein und oft Übermenschliches leisten. Corona hat es geschafft, die Straßen leerzufegen und an einen Besuch von Einkaufszentren, kulturellen Veranstaltungen und Partys ist nun nicht mehr zu denken. Das Leben verlagert sich nun auf eine digitale Ebene. Manchen macht diese Entwicklung Angst, manche genießen die neue Langsamkeit und entdecken, dass ihnen Trubel und Lärm gar nicht abgehen. Nun wird vielen klar, dass es einen Systemwechsel braucht. Leider kristallisiert sich aber auch heraus, dass er vermutlich mit teilweise schmerzhaften Einschnitten verbunden sein wird. Wer hier ins Grübeln kommt, könnte in ein Stimmungstief abrutschen. Vor allem, wenn einem daheim die Decke auf den Kopf fällt. Damit es erst gar nicht soweit kommt, hier ein paar Tipps, wie sich die neue Situation konstruktiv nutzen lässt – zumal es noch einige Wochen dauern dürfte, bis es wieder mehr Bewegungsfreiheit gibt.
Corona aus astrologischer Sicht
Astrologisch lässt sich der Beginn der Pandemie nicht wirklich gut eingrenzen, da unbekannt ist, wann und wo genau der erste Fall auftrat. Sie dürfte aber mit dem Start des neuen Saturn/Pluto – Zyklus Mitte Jänner zusammenhängen. Saturn, Pluto und Merkur bildeten eine gradgenaue Konjunktion im Steinbock und läuteten einen tiefgreifenden Wandlungsprozess bezüglich etablierter Strukturen ein. Auch die Grenzen (Saturn) der Macht (Pluto) rückten zunehmend ins Bewusstsein. 
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Meine Welt der Astrologie, 24.3.2020
